Dreiradroller – Warum nicht?

Sie mögen auf den ersten Blick ein wenig komisch aussehen, doch erst beim Fahren zeigen sie ihre Stärke. Die Rede ist von Dreiradrollern, die gerne von älteren Menschen gefahren werden. Sicher mag dieser Roller nichts für Jugendliche sein, aber es werden immer mehr Erwachsene zu Rollerfans. Manche tun sich allerdings mit einem Zweirad schwer, denn zugegeben, es ist für ungeübte Fahrer nicht leicht, die Balllance zu halten. Auch behinderte Menschen haben mit einem herkömmlichen Zweirad ein Problem. In solchen Fällen ist der Dreiradroller das ideale Verkehrsmittel.

Welche Vorteile gibt es noch?
Continue reading

Perfekte Stiefel für Langstreckenrollertouren

Die Fahrwerke und Karossen der Motorroller unterliegen einer Formgebung, die insbesondere dem Fahrzeugführer im Bereich der Unterschenkel einen begrenzten Schutz bieten kann. Die vorderseitigen Elemente, hinter denen die Beine aufgestellt werden, können zwar Schmutz- und Wasserspritzer abwehren. Gegen Kälte sind diese jedoch keine Hilfe. Aus diesem Grund haben sich die Hersteller von Scooterbekleidung darüber Gedanken gemacht, ob es nicht sinnvoll ist, Stiefel für Rollerfahrer zu entwickeln. Als Alternative zu stabilen knöchelhohen und festen Schuhen sollen die Stiefeln noch mehr Widerstandsfähigkeit und einen noch höheren Fahrkomfort garantieren. Um den individuell variierenden Wadenweiten entsprechen zu können, sind die Scooterstiefel am Schaft weitenverstellbar.

Als fertigungstechnische Grundlagen für die Scooterstiefel werden nur solche Materialien und Werkstoffe ausgesucht und in aufwendigen Verfahren zusammengestellt, die auch den härtesten Bedingungen gerecht werden können. Unter diesen Umständen sind die modernen Rollerstiefel als kleine Hightech-Erzeugnisse anzusehen. Zu den besonderen funktionalen Faktoren dieser Beinkleidungen gehören unter anderem:
Continue reading

Umsteigen auf das Elektrofahrrad – Einfach genial

Elektrofahrräder werden in unterschiedlichen Varianten ausgeführt und unterliegen daher speziellen verkehrstechnischen Richtlinien. Durch die variierenden physikalischen Wirkprinzipien der Energiebereitstellung lassen sich E-Räder oder Elektrofahrräder entweder ausschließlich mit elektrischer Energie oder durch die Kombination aus Elektroantrieb und Muskelkraft bewegen. Diese technischen Lösungen werden als Elektroräder mit Tretunterstützung bezeichnet, wenn der elektrische Antriebsmotor wahlweise durch die Nutzung der Pedalen unterstützt oder entlastet wird. Als Antriebsmotoren werden die sogenannten Nabenmotoren verwendet, die ihre Bezeichnung aufgrund der Positionierung an der Nabe des Hinterrades erhalten haben. Einige Baureihen erhalten demgegenüber einen Mittelmotor. Dieser wird im Tretlager des E-Rades eingebaut.

Durch die verschiedenartigen Betriebsweisen der Elektrofahrräder ist eine Abgrenzung von Pedelecs möglich. Pedelecs sind eine spezielle Bauweise der Elektroräder und basieren auf einem zusätzlichen mechanisch gestützten Pedalieren. Elektrofahrräder, die sich ohne Muskelkraft fortbewegen lassen, erhalten einen Antriebsmotor, der separat geschaltet ist und mit den Pedalen nicht in Verbindung steht.
Continue reading

Ein Roller kommt immer gut an

Motorroller der 50-ccm-Klasse sind bei Jung und Alt beliebt, denn sie sind wie geschaffen für den Stadtverkehr. Dass diese Zweiräder jedoch nur höchstens 45 km/h fahren dürfen, stört so manchen Rollerfahrer. Nicht zu unrecht, denn ein gewisses Gefahrenpotenzial geht von einer solchen Geschwindigkeit schon aus. Doch die EU-Kommission ist bei dieser Frage stur.

Wo liegt das Problem?

Ein Motorroller kann gut im allgemeinen Stadtverkehr mithalten. Doch leider kommen manche Autofahrer nicht damit zurecht. An engen Stellen wollen sie überholen, was zu gefährlichen Situationen führen kann. Um eine solche Gefahrenquelle auszuschließen, müsste die Höchstgeschwindigkeit von Rollern eigentlich nach oben erhöht werden. Wesentlich sinnvoller und auch sicherer für den Mopedfahrer wäre eine zulässige Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern. Zu gefährlichen Überholmanövern käme es erst gar nicht.
Continue reading